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Meine thailaendischen Abenteuer

Mein letzter Abend in Chiang Mai

12/22/2008 (Church, Thailand)

Es ist nicht leicht für mich von Thailand Abschied zu nehmen. Ein wunderschönes Land in dem ich mich sehr wohl fühle. Aber was noch viel wichtiger ist: Viele neue und wirklich enge Freunde. Ich werde sie vermissen, besonders Norbert, Cathy, Eja und Lena.

Anbei ein Video vom letzten Abend im Chiang Mai House of Prayer. Es wurde nochmals für mich gebetet, prophetische Eindrücke wurden weitergegeben und Norbert hat einen Song präsentiert, den er extra für mich geschrieben hat. Ihr findet ihn im Video. Das hat mich wirklich berührt.

Was bleibt nach diesen Monaten?

Unvergessliche Eindrücke, neue Freunde und das Wissen, dass Gott einen Plan für mich hat und ich Jesus in jeder Situation vertrauen kann.

Wenn das nicht die investierte Zeit wert war.

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Anbei noch ein paar Impressionen aus meiner “Wahlheimat”.

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Sonntagmorgen bei den Nachbarn

12/20/2008 (Church)

Habe ich eigentlich schon von meinen Nachbarn berichtet? Gleich neben dem Vineyard Cafe befindet sich IGO, das Institute for Global Oportunities. Hier bilden die Mennoniten junge Leute für die Mission aus. Seit dem ich in Thailand bin besuche ich ziemlich häufig, fast jeden Sonntag, deren Gottesdienst.

Ihr kennt Mennoniten? Nein? Also in IGO tragen alle Frauen Kleider und ein kleines Käppchen auf dem Kopf. Es gibt z.B. die Old Order Mennonites, die wie die Amish im Pferdewagen fahren. Auf der anderen Seite gibt es sehr moderne Mennoniten mit Notebook und Facebook Account. Eine bunte Mischung aus beidem findet sich in IGO. Ihre Art Gottesdienst zu feiern ist völlig anders als in der Vineyard. Sie singen alle Songs A cappella. Und ganz ehrlich, diese Jungs und Mädels können singen. Ansonsten ist ihre Theologie gut evangelikal, der Gottesdienst eher traditionell. Trotz der kulturellen Unterschiede fühle ich mich dort sehr wohl und das liegt nicht nur am guten Mittagessen nach dem Gottesdienst.

Jesus verbindet eben über Traditions-, Kultur- und Konfessionsgrenzen hinweg.

Anbei ein paar Bilder und ein Video vom letzten Gottesdienst.

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Ein tierischer Tag

12/20/2008 (Thailand)

Nachdem einige Artikel über das neue Aquarium im Chiang Mai Zoo berichteten (das Größte in Südostasien), beschlossen wir letzte Woche uns selbst ein Bild davon zu machen.

An der Kasse des Zoos fühlte ich mich ganz ehrlich ziemlich diskriminiert. Der Preis für Aquarium und Zoo beträgt für Einheimische 100 Baht, für Ausländer 520 Baht. Eine Frechheit. Das kommt leider in ganz Südostasien immer wieder mal vor. Stellt Euch so etwas in Deutschland vor. Wir würden sagen „Rassismus.“

Aber egal. Abgesehen davon war es ein tierisch guter Tag. Das Aquarium ist wirklich sehenswert. Auch der restliche Zoo beeindruckt durch Flora und Fauna.

Aber was erzähl ich Euch. Schaut Euch einfach die Bilder und das Video an und Ihr wisst was ich meine.

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Mountain Tribe and Jungle Experience

12/09/2008 (Thailand)

Vor zwei Wochen hatte ich die Gelegenheit einen der Bergstämme Thailands für zwei Tage zu besuchen. Philipp, ein schweizer Missionar, oder besser Community Developer, nahm mich mit zu den Lahu unter denen er seit acht Jahren arbeitet. Wir fuhren ca. drei Stunden mit seinem geländegängigen Pickup Richtung Fang. In einem der Dörfer in dieser Gegend baut er zur Zeit ein Gebäude, dass zum einen dem einheimischen Pastorenehepaar als Haus dient, zum anderen aber auch als Gemeindehaus und Kindergarten verwendet werden soll. Details über Philipps Arbeit findet Ihr unter www.questasia.org.

Das Dorf besteht aus ca. 30 bis 35 Bambushütten, alles sehr einfach. Zudem war die Wasserversorgung des Dorfes schon seit zwei Tagen ausgefallen. Nach ein paar praktischen Arbeiten am Haus (Türen schleifen) und dem Abendessen fuhren wir deshalb ins Nachbardorf um dort zu Duschen. Duschen heisst man hat eine große Wasserwanne, aus der man mit einer Schüssel Wasser schöpft. Zwar einfach, funktioniert aber auch. Für mich eine völlig neue Erfahrung, da ich bisher nur das doch recht westliche und komfortable Leben in Chiang Mai kannte. Wir besuchten außerdem noch eine Familie in deren Hütte wir um eine offene Feuerstelle saßen. Das klingt recht romantisch, ist aber in Wirklichkeit ziemlich ungesund wenn man bedenkt, dass es keinen Kamin gibt und der Rauch sich somit in der Hütte ausbreitet. Zurück in unserem Dorf gabs noch ein bisschen Lahu Worship Music mit schönen und eingängigen Melodien in unserer Hütte. Danach gings ab unters Moskitonetz für die Nacht.

Am nächsten Morgen brachen wir relativ früh mit einigen Leuten in den Dschungel auf um Bambus für das Haus zu schneiden. Wir fuhren ca. 40 Minuten über einen mehr oder weniger vorhandenen Weg bis wir schließlich ankamen. Dort schnitten wir Bambus, der dann einen recht steilen bewachsenen Berghang hinunter und auf der anderen Seite wieder hinauf getragen werden musste, da wir mit dem Auto nicht ganz heran fahren konnten. Ich muss ehrlich zugeben, ich bin schon ohne Bambus auf der Schulter des öfteren auf dem steilen Hang ausgerutscht und gefallen. Die Lahu und Philipp liefen recht entspannt und vollbepackt dahin, Bergvölker eben. ;-) Nach dem unser Wagen voll beladen war gings recht holprig wieder zurück zum Haus. Dort wurde der Bambus aufgeschnitten und getrocknet. Die so gewonnenen Bambusmatten dienen als Wände für das Haus. Am Nachmittag gings wieder Richtung Heimat.

Für mich war diese Erfahrung wirklich sehr gut. Vor allem hat mich beeindruckt wie diese Menschen, trotz der einfachen Verhältnisse, eine positive und lebensbejahende Einstellung haben. Zwischendurch wurde immer mal wieder ein Lobpreislied vor sich hingesummt oder gelächelt. Irgendwie war das Vertrauen auf Gott und Dankbarkeit ihm gegenüber spürbar.

Vielleicht sollten wir uns das auch angewöhnen?

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Smile over Thailand

12/07/2008 (Thailand)

Manchmal lohnt sich ein Blick nach oben, so zum Beispiel letzten Dienstag bei meinem erneuten Visa Run in Maesai. Trotz all der politischen Probleme und der Finanzkrise gibt es ab und zu ein freundliches Lächeln.

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Loi Krathong

12/07/2008 (Thailand)

Hier ein kleiner Nachtrag.

Anfang November wurde in ganz Thailand Loi Krathong, das Lichterfest, gefeiert. Wer Karate Kid 2 (oder wars 3?) gesehen hat, kennt die kleinen Floße, die auf den Fluss gesetzt werden. In Chiang Mai lässt man zusätzlich noch hunderte von Heißluftballons in den nächtlichen Himmel steigen. Ich sah mir das Spektakel mit Nita, meiner Thailehrerin, am Ping River an.

Dieses Festival hat eine sehr stimmungsvolle, ästhetische und romantische Seite, die wirklich beeindruckend ist. Andererseits sind da die animistischen und hinduistischen Wurzeln. Es geht um die Verehrung von Wassergeistern, der Wassergöttin und der Reisgöttin. Hier wird deutlich wie sehr die Thais in einer Welt von Geistern und Dämonen leben, die besänftigt oder verehrt werden wollen. Hoffen und beten wir, dass viele Thais bald erkennen, dass ein Leben in Freiheit und ohne Angst möglich ist. Ich sag dazu nur: Danke Jesus.

Weitere Infos über Loi Kratong findet Ihr im Internet unter http://de.wikipedia.org/wiki/Loi_Krathong oder unter http://www.asien-feste.de/Beschreibungen/Loy_Krathong/loy_krathong.html

Anbei einige Impressionen.

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Die Pumpe – ein Horrorroman

11/22/2008 (Thailand)

Der Artikel könnte auch „Wenns mal wieder länger dauert“ heissen und befasst sich mit der Frage „Was machen Missionare eigentlich den lieben langen Tag?“. Im Vorfeld habe ich schon gehört, dass hier manche Dinge einfach mehr Zeit in Anspruch nehmen. Jetzt hab ich´s selbst mal erlebt.

Doch bevor ich zur Hauptgeschichte komme, hier sozusagen ein kleiner Vorgeschmack.

Vor einiger Zeit beschlossen wir für das House of Prayer einige Fackeln zu kaufen. Wir dachten es wäre nett, wenn wir diese am Gartenzaun anbringen und immer wenn Gottesdienst oder Gebet ist entsprechend anzünden. Die Fackeln zu finden war gar kein Problem. Auf die Frage allerdings, wo wir denn Öl für die Fackeln finden würden, wusste die Verkäuferin keine Antwort. Also habe ich eine Tour durch mehrere Märkte unternommen nur um die immer gleiche Antwort „Don´t have.“ zu bekommen. Norbert gab mir schließlich den Tipp, dass in der Zufahrt zu einer nahe gelegenen Wohnsiedlung nachts Fackeln brennen. Also bin ich mit dem Motorrad hin gefahren um den Wachmann zu interviewen. Nach einigem hin und her und mehreren Telefonaten stellte sich heraus, dass sie einfach Diesel für die Fackeln benutzen, sozusagen kleine Molotowcocktails. Diese Aktion hat mich über mehrere Tage immer wieder beschäftigt. Ein Einzelfall? Wohl kaum.

Das bringt mich zur Hauptgeschichte des Artikels.

Donnerstag: Vor zwei Wochen hörte ich die Wasserpumpe im Garten jämmerlich vor sich hin arbeiten. Als ich mir das Ding näher ansah spritzte das Wasser aus allen Dichtungen der Pumpe. Also Pumpe abgeschaltet, mit Norbert beraten und dann zum Büro unserer Wohnsiedlung gefahren. Dort wurde mir versichert, dass in fünf Minuten jemand käme um das Problem zu beheben. Und tatsächlich kam sofort ein freundlicher Mitarbeiter der mir erklärte er könne das Problem nicht beheben. Also wieder ins Büro. Dort erhielt ich nach einigem Nachfragen den Tipp am nächsten Morgen in den Nachbarort zu fahren, dort gäbe es ein Fachgeschäft.

Freitag: Wie beschrieben fand ich den Laden, der mir auch sofort einen Mitarbeiter mitschickte. Dieser zerlegte die Pumpe und dichtete sie so gut er konnte neu ab, da es sich bei der Pumpe um ein älteres Modell handle und das nötige Ersatzteil nicht mehr zu bestellen wäre. Als Dolmetscher hatte ich meine Thailehrerin via Telefon mit einbezogen. Am Nachmittag sah es schließlich so aus als würde die Pumpe funktionieren.

Samstag: Wieder kein Wasser aus der Leitung. Ein Blick auf die Pumpe, undicht. Also ab auf das Motorrad  Richtung Pumpenladen. Diesmal kam der Mitarbeit nach ca. einer Stunde und zerlegte die Pumpe erneut. Gegen Mittag zog er noch seinen Kollegen hinzu. Dieser war zwar ziemlich jung, schien aber der Fachmann für die “schwierigen” Fälle zu sein. Am späten Nachmittag war der Fehler scheinbar gefunden und die Pumpe wurde vorläufig wieder zusammen gebaut. Am Montag sollten dann die Abschlussarbeiten erfolgen. Dank Telefonübersetzung wurde mir aber gesagt, dass ich die Pumpe ohne Probleme benutzen könne. Die Techniker hatten zu dem die Ventile an den Zuleitungen anders als bisher eingestellt, da unser Wasservorratstank komplett trocken war. Dieser füllte sich nun, perfekt. Am Abend dann unter der Dusche ließ der Wasserdruck wieder nach, natürlich die Pumpe.

Sonntag: Hier arbeiten ja viele Geschäfte am Sonntag, aber halt nicht der Pumpenservice. Also warten bis Montag.

Montag: Wieder den Techniker geholt. Dieser sagte mir dann gegen Mittag man müsse den fehlerhaften Pumpendeckel austauschen. Ich hielt das für eine echt gute Lösung. Allerdings offenbarte er mir, dass das Teil schwer zu kriegen sei und ich es selber besorgen müsse. Nett. Zum Glück war an diesem Tag ein thaisprechender Bekannter hier, der mit mir auf dem Motorrad die entsprechenden Fachgeschäfte in der Stadt abklapperte. Und welch ein Segen, der vierte oder fünfte Shop hatte genau noch eines dieser Ersatzteile auf Lager. Vermutlich das letzte in der Stadt. Also den Pumpenfachmann angerufen. Der tauschte am Nachmittag das Teil und zum ersten Mal machte die Pumpe einen guten Eindruck. Alle waren glücklich.

Etwas später genoss ich eine erfrischende Dusche und merkte wie der Wasserdruck weniger wurde. Also meinen Bekannten gebeten nochmals den Pumpenmann anzurufen. Dieser kam auch nach 20 Minuten und war erstmal ratlos. Dann stellte er fest, dass das Ansaugventil aus dem Wassertank durch die längere Trockenheit aufgrund der falsch eingestellten Ventile beschädigt wurde. Also fuhr er los um hierfür ein neues Ventil zu finden. Am frühen Abend war dieses ausgetauscht und die Pumpe funktionierte.

Heute: Nach der genannten Aktion funktioniert die Pumpe wirklich. Der ganze Spaß inkl. Arbeitszeit und Ersatzteilen hat keine 30,- € gekostet. Das ist die gute Seite.

Aber es ist wirklich so wie man sich erzählt, alltägliche Dinge nehmen hier viel mehr Zeit in Anspruch als in good old Germany.

Einer von Norberts Vorbildern hat mal gesagt: „Mission ist Gemeindebau unter erschwerten Bedingungen.“ Soweit ich das beurteilen kann hat er den Nagel damit auf den Kopf getroffen.

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Hawaii ist überall

11/14/2008 (Allgemein)

Hallo Lotte und Kurt,

dieser Beitrag ist speziell für Euch.

Mit den folgenden Bildern will ich Euch zeigen, dass Hawaii überall ist. Selbst vor buddhistischen Tempeln finden sich lobpreisende Ukulele-Spieler die Jesus ehren.

Habt Ihr mein Hawaii Hemd bemerkt?

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Besuch aus der Heimat

11/13/2008 (Thailand)

Wie schon zuvor erwähnt hat mich mein Freund Reinhard aus Neumarkt für einige Tage besucht.

Gemeinsam haben wir das übliche touristische Programm durchgemacht:
Altstadt Chiang Mai inkl. diverser Tempel, Night Bazar, Elefantencamp, Handicraft Village Ban Taway, Wat Doi Suthep, usw. Ausserdem lud uns die Schwester meiner Thailehrerin auch noch in Ihr Dschungelhaus ein, wo wir uns in schöner Landschaft beim Barbecue die Bäuche mästen konnten.

Für mich war es eine wirkliche Abwechslung die Stadt mal als Tourist und nicht als “Einheimischer” zu sehen. Zu Zweit macht es einfach mehr Spaß diese Dinge zu erkunden.

Ein besonderes Erlebnis war unsere Tour zum Elefantencamp. Norbert beschrieb uns den Weg dorthin. Leider machten wir aber den Fehler einer Straßenkarte für Touristen zu vertrauen. Dadurch übersahen wir die Ausfahrt zum nächstgelegenen Camp und fuhren letztendlich mehr als 25 km zu viel zu einem anderen Elefantencamp.
Hinzu kommt noch, dass wir auch noch einen platten Reifen auf der Strecke hatten. Glücklicherweise (ich meine “Gott sei Dank.”) war ca. 10 Meter vor uns eine dieser kleinen Straßenwerkstätten. Dort wurde unser Reifen getauscht und nach ca. einer Stunde und sage und schreibe den enormen Kosten von 8,- €
(Arbeitszeit + Schlauch + Mantel) gings dann weiter Richtung Elefantencamp. Die letzten Kilometer gingen dann über eine Straße mit solchen Schlaglöchern, dass man nur noch im Schneckentempo weiterfahren konnte.
Aber genau solche Erlebnisse wie an diesem Tag machen es einfach spannend hier zu sein. Das Elefantencamp selbst war halt Touriprogramm.

Am Besten klickt Ihr Euch einfach durch die Bilder und seht was wir so erlebten.

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1st Vineyard Thailand Retrait

11/02/2008 (Church)

Vorletztes Wochenende besuchten wir mit dreizehn Leuten die erste Vineyard Thailand Retrait (oder heisst es das Retrait?). Wir, die Vineyard Chiang Mai, sind die einzige internationale Gemeinde, die anderen zweieinhalb Vineyards sind reine Thai-Gemeinden. Wir verbrachten ein wunderschönes Wochenende gemeinsam in den Bergen, ca. 2,5 Autostunden nordöstlich von Bangkok.

Es ist wirklich ermutigend zu sehen, wie gut und gesund sich die Thai-Vineyards entwickeln. Die Vineyard Bangkok zum Beispiel befindet sich mitten im Slum, kümmert sich um Süchtige, Kranke, usw. Alle Vineyards hier sind geprägt von einer natürlichen Fröhlichkeit und einem entspannten Umgang mit dem Heiligen Geist. Da kann es dann schon mal, wie an diesem Wochenende, geschehen, dass einige Kinder und Teenager nach vorne auf die Bühne gerufen werden und mal eben ein paar prophetische Eindrücke weitergeben.

Besondere Highlights waren sicher die Taufe mit Ertränkungsfaktor (siehe Video) und die Abendmahlsfeier mit Reis und rotem Limo. Etwas gewöhnungsbedürftig aber konsequent. Wenn Jesus sagt: „Ich bin das Brot des Lebens.“ entspricht das in Thailand eben dem „Reis des Lebens“, ein Bild, dass hier verstanden wird.

Essenstechnisch ging es vollständig einheimisch zu. Zum Beispiel gabs als süße Nachspeise halt Mais und Bohnen mit Eiswürfeln in Kokosmilch. Schmeckt besser als es klingt.

Nach diesem Wochenende fuhren (oder flogen) wirklich Alle ermutigt nach Hause. Ich wünsche mir, dass die Lebendigkeit der Thai-Vineyards auch auf andere Länder überschwappt. Das könnte jedenfalls nichts schaden.

Fazit: Gott ist in Thailand am Wirken.

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